In den Süden über den Krimmler Tauern
Anfahrt mit dem Zug über Zell am See nach Mittersil. Von dort mit dem Radl weiter nach Neukirchen am Großvenediger.

Am nächsten Tag gings rauf vorbei bei den Krimmler Wasserfällen ins Krimmler Achental.



Für den Tunnel vor dem dritten Fall empfielt sich ein Licht. Oben angekommen öffnet sich das Tal und es ginge noch weitere 11 km bis zum Talschluss, dafür aber kaum Höhenmeter.






Mehrere Almen und 7 km später erreicht man das Krimmler Tauernhaus auf 1631 m Seehöhe.

Gruhsame Nacht im Bersteigerzimmer ohne Handy Empfang.


Ein Stück führt uns der Weg noch weiter ins Achental, bevor es an der Abzweigung westlich auf dem 502er rauf ins Windbachtal geht.











An der Abzweigung zum Eissee sowie zur Richterhütte über die Windbachscharte, folgen wir dem 541 Wanderweg Richtung Südtirol.



Die letzten Höhenmeter noch, kurz vor dem Übergang wird der Weg wieder „fahrbar“.

Der Krimmler Tauern ist einer der ältesten Säumerweg über Alpen und wurde schon vor der Römerzeit benutzt. Auch als Fluchtroute im 2. Weltkrieg erlangte er wieder an Bedeutung.





Grandioser Rundblick








Die Abfahrt zur Oberen Tauernalm auf 2018 m erfordert durchaus etwas Geschick, ist aber die Mühe des Aufstiegs auf jeden Fall Wert.
Nach kurzer Stärkung gehts auf einem deutlich einfacheren Track hinunter nach Kasern und dann auf der Straße bis nach Bruneck. Von dort über Lienz und Viliach wieder mit dem Zug zurück.
- Distance
- 105,93 km
- Elevation gain
- +2.089 m
- Elevation loss
- −2.049 m
- Max elevation
- 2.630 m
- Waypoints
- 10
Maximale Höhe: 2629 m
Gesamtanstieg: 2412 m
Gesamtabstieg: -2369 m



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